Innovativ und Kundenorientiert seit drei Generationen: burger inneneinrichtung

Was hat der Großherzog mit der Gründung von burger zu tun? Wie kam die deutschlandweit erste Ausstellung italienischer Designmöbel nach Karlsruhe? Wofür steht das familiengeführte Unternehmen in der dritten Generation?
Wir haben in unserer langjährigen Geschichte einige Eckpunkte für Sie zusammengestellt und nehmen Sie mit auf eine kleine Reise zurück bis in das Jahr 1919 ...


burger Inneneinrichtung – von 1919 bis heute

Mit 15 Mitarbeiter, fast einem Jahrhundert an Erfahrung und Einsatz für Kunden, Design und Architektur bietet burger inneneinrichtung auf über 1.000 m2 Ausstellungsfläche internationale Design- und Möbelmarken. Als Innenarchitekt plant, berät und betreut das Unternehmen kleine wie große Projekte im privaten und gewerblichen Bereich.

Heute

burger Inneneinrichtung wird von der Stadt Karlsruhe für unternehmerisches bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet. Seit Jahren unterstützt burger lokale Projekte, sammelt Spenden und engagiert sich für den Nachwuchs in Design und Architektur.

2008 – Auszeichnung der Stadt Karlsruhe

Katrin Burger übernimmt die Firma burger Inneneinrichtung von ihrem Vater. Das Ladengeschäft wird modernisiert.

1998 – Katrin Burger übernimmt Firma & Umbau

Erstmals erscheint der Burger Kalender mit 365 verschiedenen Stühlen. Parallel werden die Stühle im Ladengeschäft ausgestellt.

Der Wandkalender wird zur Tradition und bis heute fortgeführt.

1988 – Erster Wandkalender "365"
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Der Verband der „creativen inneneinrichter“ wird ins Leben gerufen. burger inneneinrichtung ist Gründungsmitglied.

1974 – Gründung des ci Verbands
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Bernhard Burger präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Werkbund Baden-Württemberg e.V. die erste Ausstellung italienischer Designmöbel in Deutschland. Alle wichtigen italienischen Designer reisen zur Präsentation nach Karlsruhe.

1970 – burger organisiert Ausstellung "Design aus Italien"

Neben vielen internationalen Möbelmarken startet in diesem Jahr die Zusammenarbeit mit USM Haller. Zum ersten Mal werden USM Haller Möbel in Karlsruhe verkauft.

1968 – Erstmaliger Verkauf USM Haller Möbel in Karlsruhe

Die vorhandene Ausstellungsfläche ist für das Einrichtungshaus zu klein. In der Waldstraße 91 entsteht ein Neubau aus Glas und Beton. Ein „sachlicher“ Schauraum mit großem Schaufenster zur Waldstraße entsteht.

1964 – Neubau in der Waldstraße

Bernhard Burger übernimmt den Polster- und Dekorationsbetrieb von seinem Vater und erweitert diesen zu einem Einrichtungshaus.

1957 – burger wird zum Einrichtungshaus

Ernst Burger wählte seinen Beruf nicht selbst: Vater und Großherzog hatten die Position eines Schlossverwalters im Auge. Zuerst sollte er jedoch ein Handwerk lernen und wurde Hoftapezierer. Der erste Weltkrieg änderte die Pläne und Ernst Burger gründete nach seiner Rückkehr aus dem Krieg ein Geschäft für Polster- und Dekorationsarbeiten.

1919 – Gründung